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Servo-Motorensteuerung im Jahr 2006

Die Technik schreitet voran und vieles macht man heute geschickter und intelligenter als noch vor wenigen Jahren.

Inzwischen ist die (fast) gesamte Intelligenz der Steuerung in einen einzigen kleinen Prozessor-Chip (ein Microcontroller von Freescale) gepackt.

Bitte klicken Sie bitte auf die Grafik nebendran und fangen Sie mit der Logic von links an. Dort sind zwar nur Start-Stop und Drehzahl-Regelung symbolisch dargestellt, doch läßt sich bestimmt auch die Drehrichtung umschalten.

Alleine die Stromversorgung und die Leistungsendstufe mit den 6 Feldeffekt Transistoren bestimmt, wie groß der Motor sein könnte, der damit gesteuert werden soll.

Ein Lüftermotor könnte damit noch einfacher gesteuert werden. Bei den DLT Motoren und anderen paarweise "logisch" gekoppelten Antriebsmotoren fehlt hier noch der Kontrollausgang der drei Hallsensoren auf der rechten Seite, die jegliche Bewegung an die Haupt-CPU melden müssen.

Die modernen Drehstrom- "Regler" der Flugmodellmotoren sind so klein und auch noch so preiswert, daß diese Technik bei den Modellfliegern absolut Top geworden ist.

Wenn Sie solch ein "Einchip"- Konstrukt in einem ferngesteuerten Segelflugzeug einem Starkstromtechniker der alten Schule zeigen, schüttelt er nur noch den Kopf und staunt. Bei denen fing Drehstrom bei mindestens 5 Kilo-Ampere an und natürlich bei 380 bzw. 400 Volt. Heute geht es bereits bei 5 Volt DC als Versorgungsspannung los.
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