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Wir brauchen Server, die immer funktionieren.

Und da zählt einfach nur die Erfahrung. Unsere Netware Server unter der Version 4.11 (Sp9) laufen teilweise über 600 Tage am Stück, wenn wir sie nicht (mal) runter fahren, um irgend etwas Neues zu installieren.

 

Und zur Zeit (2005 bis 2006) haben diese Netware Server immer noch eine höhere Sicherheit und eine exzellente grössere Funktionalität für "unseren Betrieb" als Suse Linux (Enterprise oder Standard) wie auch immer. Von Windows Servern wollen wir hier im Bereich der dicken Server nicht reden, das sind meist Management Entscheidungen, auf die die EDVler merkwürdiger Weise fast nie einen Einfluß haben. Wir haben auch noch einen WIN NT 4.0 Server mit Outlook 5.5 laufen, den wir aber ganz besonders beeugen und überwachen.

 

Der IT-mann spricht auch von der Produktivität im Produktions-Einsatz. Und bei 380 Gigabyte und darüber scheiden sich die Geister, wieviel Risiko dort erlaubt ist. Außerdem "fahren" wir alle Server nur (immer noch) unter dem IPX/SPX Protokoll. Das schließt auch die PC-Anywhere 10 Software ein, mit der wir die PCs fernsteuern. Denn es funktioniert in unserem Intranet tadellos. Also vergleichen Sie mal, wie wir das gelöst haben :

 

  • Netware 1 (der erste Versuch läuft 32 Stunden)
  • Netware 2 (auch nicht viel besser, er streamt nicht)
  • Netware 3 (er streamt immer noch nicht)
  • Netware 4 (die vorläufige Lösung funktioniert)

 

 

Doch die Datensicherung hat(te) es in sich.

Viel machen sich da keine Gedanken, es wird schon gehen. Aber 380 Gigabyte sind "eine Menge Holz", wenn da alle Firmen Informationen drauf sind und der Gesetzgeber verlangt von einem Unternehmen (das kann sogar ein Einzelunternehmen sein), daß der verantwortliche Inhaber oder Geschäftsführer seine "Schulaufgaben" bezüglich der (immer währenden) Verfügbarkeit der (fiskalischen) elektronischen Daten der letzten 10 Jahre gemacht hat.

 

Und damit ist eine Datensicherung vom Gesetzgeber indirekt zwingend vorgschrieben. Bei unseren Mengen ist das Zeitverhalten direkt abhängig von der Transfergeschwindigkeit der Platten-Raids zum Band-Laufwerk und das ist überhaupt nicht mehr trivial. Ein LTO der !ersten Generation! könnte mit 31 MB/s "saugen", nur die allermeisten Netzwerk Server (über 90%) können gerademal einen Bruchteil davon.

 

Unter den einzelnen Netware Seiten sehen Sie, wie wir von über (unakzeptablen) 32 Stunden auf ca. 15 Stunden herunter gekommen sind (Netware 4). Und damit ist bei uns zur Zeit Ende der Fahnenstange, denn unser RAID "kommt ins Schwitzen" und kann nicht mehr schneller als 5 MB/s.

 

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