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Die kleinen Feinheiten

Achtung: Diese Bilder sind aus Sommer 2005 - Bei 1000 facher Vergrößerung darf nichts wackeln, bzw. sollte nichts wackeln. Das bekommt man nur durch Masse hin.


Die dicke großzügig dimensionierte Schiene (hinten) zeugt von Robustheit und Masse. Die C-Mount Aufnahme-Platte (der runde silberne Adapter Ring oben) ist aus Stahl massiv gedreht. Er hält auch ältere Industrie-Kameras von mehreren Kilos aus.

 

Ein Balgen schirmt sogar Streulicht ab.

Hier werden die Dimensionen richtig deutlich. Die Kamera Halterung ist separat von der optischen Einheit in der Höhe sehr weit zu verstellen und zu optimieren. Diese Bilder zeigen die aufwendige Technik, mit der die Kamera später focussiert wird.

 

Von oben nach unten kommen der runde C-Mount Montage Adapter, der Alu Tubus, dann eine weitere (vermutlich Focussierhilfe-) Linse, dann die Stativ-befestigung und dann der (Zieharmonika-) Balgen zur eigentlichen optischen Einheit.

 

Direkt unter dem schwarzen Balgen, hinten im Okularaufsatz, ist das Prisma mit dem langen herausgeführten Schiebehebel, der das Objekt-Bild (anstelle es zu den Okularen umzuleiten) alternativ nach oben zur Kamera durchreicht.

 

Auf dem unteren Bild ist eine hochwertige hochauflösenden Sony schwarz weiß Industriekamera montiert, mit der wir weitere Digital-Shot Versuche machen wollen.

 

Weiteres in Kürze . . .

Insgesamt sieht es so aus:

Hier erkennt man deutlich den hohen Aufbau für die Kamera mit der eigenen Befestigung am senkrechten massiven Schwalbenschwanz-Schlitten.

 

Vorne rechts liegen auf dem Stativ-Schenkel zwei DLT Köpfe, ein DLT 4000 und ein VS80 Kopf. Auf dem schwarzen XY Tisch senkrecht unter der Kamera sind zwei weitere DLT Köpfe im Betrachtungsschlitten aufgelegt.

 

 

 

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